Warum 4 Founder

Die Reise der Unternehmensgründung ist ein aufregendes und spannendes Unterfangen, bei dem viele elementare Aspekte zu berücksichtigen und Herausforderungen zu bewältigen sind. Von der Ideenfindung über die Finanzplanung bis hin zur Marketingstrategie gibt es eine Vielzahl an unumgänglichen Schritten die beachtet und geplant werden müssen. Als Neugründer und angehender Unternehmer kann diese Unterfangen sehr überwältigend wirken.

Daher steht 4Founder Ihnen zur Seite und unterstützt Sie in jeglichem Aspekt. Von der Erstellung eines Geschäftsplans, über Infrastruktur und Administration bis hin zum Marketing. Somit haben wir in den letzten 20 Jahren schon hunderte Unternehmen bei ihrer Gründung unterstützt und etabliert.

4Founder bietet speziell für die Schweiz und mit Blick auf ausländische Märkte eine umfassende Unterstützung an. Mit ihrem Angebot an Büroräumen in der Nähe von Zürich bieten sie Start-ups eine sichere und vorhersehbare Umgebung, die ideal für die Anfangsphase eines Unternehmens ist. Diese Räumlichkeiten sind nicht nur praktisch und gut gelegen, sondern bieten auch eine Atmosphäre, die Innovation und Kreativität fördert.

Darüber hinaus bietet 4Founder maßgeschneiderte Dienstleistungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Neugründern zugeschnitten sind. Dazu gehören individuelle Beratungen, Netzwerkveranstaltungen, Zugang zu einem breiten Netzwerk von Investoren und Mentoren sowie Unterstützung bei rechtlichen und regulatorischen Fragen. Mit dieser umfassenden Unterstützung können Unternehmer die vielfältigen Herausforderungen meistern, die mit der Gründung und Entwicklung eines erfolgreichen Unternehmens verbunden sind.

Indem 4Founder sich darauf konzentriert, die Gründungsreise zu erleichtern und zu beschleunigen, hilft die Organisation Unternehmern dabei, sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können – innovative Ideen zu entwickeln und diese auf den Markt zu bringen. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Fachwissen ist 4Founder ein wertvoller Partner für jeden, der ein Unternehmen in der Schweiz oder mit internationaler Ausrichtung gründen möchte.

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Die Unterschiede – einfach erklärt

Stell dir Unternehmen wie Häuser mit Sparschweinen vor:

  • Einzelfirma
    Du bist das Haus. Es gibt nur dein privates Sparschwein. Wenn etwas schiefgeht, wird dein Sparschwein geöffnet. Schnell und günstig, aber dein Privatvermögen ist nicht geschützt.
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    Hier gibt es eine eigene Papier-Person: die Firma hat ihr eigenes Sparschwein. Geht etwas schief, wird zuerst das Firmensparschwein geöffnet. Dein privates bleibt grundsätzlich zu. Gründung formeller, dafür Schutzschild und professioneller Auftritt.
  • Aktiengesellschaft
    Ebenfalls eine eigene Papier-Person mit eigenem Sparschwein – zusätzlich lassen sich Anteile leicht weitergeben. Ideal, wenn mehrere Personen mitmachen, Geld aufgenommen oder später verkauft werden soll. Formeller und kapitalintensiver.

Merksatz:
Einzelfirma = kein Zaun zwischen dir und der Firma.
Gesellschaft mit beschränkter Haftung / Aktiengesellschaft = Schutzzaun zwischen Privat und Firma.

Die Unterschiede – mit mehr Details

1) Haftung (Risikoabsorption)

  • Einzelfirma: Die Inhaberin oder der Inhaber haftet unbeschränkt mit Geschäfts- und Privatvermögen.
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Haftung grundsätzlich nur mit dem Gesellschaftsvermögen. Das Privatvermögen der Beteiligten ist getrennt.
  • Aktiengesellschaft: Wie oben – Haftung durch das Gesellschaftsvermögen, Private bleiben grundsätzlich geschützt.

Praxis: Der Schutz wirkt, sofern keine persönliche Garantie, kein rechtswidriges Verhalten oder keine klare Pflichtverletzung der Organe vorliegt.

2) Startkapital und Kapitalbindung

  • Einzelfirma: Kein gesetzlich vorgeschriebenes Startkapital.
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung: 20 000 Franken Stammkapital, voll der Gesellschaft zugewiesen (in bar oder als Sacheinlage).
  • Aktiengesellschaft: 100 000 Franken Aktienkapital; mindestens 50 000 Franken müssen bei Gründung einbezahlt sein (je Aktie mindestens zwanzig Prozent, insgesamt jedoch mindestens 50 000 Franken).

3) Buchführung, Handelsregister, Revision

  • Buchführungspflicht
    • Juristische Personen (Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Aktiengesellschaft): ab dem ersten Tag doppelte Buchführung (Inventar, Bilanz, Erfolgsrechnung, Anhang).
    • Einzelfirma: Bis 500 000 Franken Jahresumsatz genügt Einnahmen-/Ausgaben- und Vermögensübersicht. Ab 500 000 Franken gilt doppelte Buchführung.
  • Handelsregister
    • Einzelfirma: Eintrag obligatorisch ab 100 000 Franken Jahresumsatz; zuvor freiwillig.
    • Gesellschaft mit beschränkter Haftung / Aktiengesellschaft: Eintrag immer; Gründung über öffentliche Beurkundung.
  • Revision
    • Einzelfirma: keine gesellschaftsrechtliche Revision.
    • Gesellschaft mit beschränkter Haftung / Aktiengesellschaft: Grundsätzlich eingeschränkte Revision; Opting-out möglich, wenn weniger als zehn Vollzeitstellen und Zustimmung aller Beteiligten. Ordentliche Revision ab gesetzlichen Grössenkriterien oder bei Publikumsgesellschaften.

4) Steuern, Lohn, Sozialversicherungen (Systemlogik)

  • Einzelfirma
    • Der Gewinn gilt als persönliches Einkommen der Inhaberin oder des Inhabers.
    • Die Person ist selbstständig erwerbend. Es besteht keine automatische Pflicht zur obligatorischen Unfallversicherung und beruflichen Vorsorge (zweite Säule) für die Inhaberin oder den Inhaber.
    • Achtung: Sobald Angestellte beschäftigt werden, gelten für diese die obligatorischen Arbeitnehmer-Versicherungen (Unfallversicherung; berufliche Vorsorge ab gesetzlicher Lohnschwelle).
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung / Aktiengesellschaft
    • Die Gesellschaft zahlt eigene Steuern.
    • Inhaberinnen und Inhaber, die in der Gesellschaft mitarbeiten, beziehen Lohn als Arbeitnehmende. Damit entstehen obligatorische Lohnnebenkosten:
      • Obligatorische Unfallversicherung für Arbeitnehmende.
      • Berufliche Vorsorge (zweite Säule) ab gesetzlicher Lohnschwelle.
      • Zusätzlich Beiträge an Alters- und Hinterlassenenversicherung, Invalidenversicherung und Erwerbsersatzordnung.
    • Gewinnausschüttungen (Dividenden) an Eigentümerinnen und Eigentümer sind möglich; die steuerliche Behandlung richtet sich nach den gesetzlichen Teilentlastungen und kantonalen Regeln.

5) Governance, Transparenz und Aussenwirkung

  • Einzelfirma: Minimale Formalitäten, Inhaberin oder Inhaber entscheidet.
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Gesellschafter namentlich im Handelsregister ersichtlich; klare Organ- und Stimmrechtsordnung. Mehr Seriosität im B2B-Geschäft.
  • Aktiengesellschaft: Sichtbar ist in der Regel der Verwaltungsrat; Aktionäre müssen nicht namentlich im Handelsregister erscheinen. Anteile sind einfacher übertragbar – vorteilhaft für Beteiligungsprogramme und spätere Transaktionen.

6) Finanzierung, Anteilsübertragung und Ausstieg

  • Einzelfirma: Finanzierung überwiegend privat; Mit-Inhaber lassen sich nicht einfach abbilden.
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Beteiligungen möglich; Übertragungen formeller (typischerweise Beurkundung, Zustimmung, Handelsregister).
  • Aktiengesellschaft: Anteile lassen sich leicht übertragen; eignet sich für Investoren, Mitarbeiterbeteiligungen und spätere Verkäufe.

7) Kostenbild (Erstaufwand und laufend)

  • Einzelfirma: Geringe Start- und Fixkosten; bis 500 000 Franken Umsatz einfache Buchführung; keine gesellschaftsrechtliche Revision; Versicherungen für die Inhaberin oder den Inhaber freiwillig (sofern keine Angestellten).
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Gründungskosten (Beurkundung, Handelsregister), gebundenes Startkapital, laufende doppelte Buchführung, allfällige Revisionskosten, obligatorische Arbeitnehmer-Versicherungen für Löhne.
  • Aktiengesellschaft: Wie Gesellschaft mit beschränkter Haftung, jedoch meist höhere Erst- und Governance-Aufwände.

8) Entscheidung in sieben Fragen (pragmatische Matrix)

  1. Wie hoch ist das Haftungsrisiko?
  2. Bin ich allein oder mit Team?
  3. Brauche ich später Investoren oder will ich Anteile leicht übertragen?
  4. Reicht die Liquidität für die formelle Gründung mit gebundenem Kapital?
  5. Wie wichtig sind professioneller Auftritt und Transparenz im Register?
  6. Will ich Lohn mit sozialer Absicherung oder bleibe ich vorerst als Selbstständige oder Selbstständiger flexibel?
  7. Welche Buchführungs- und Revisionspflichten sind tragbar?

Daumenregel:

  • Einzelfirma bei kleinem Risiko, Solo-Start und Tempo.
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung bei Team, Haftungsbegrenzung und B2B-Seriosität.
  • Aktiengesellschaft bei Kapitalaufnahme, Mitarbeiterbeteiligungen und Transaktionsfähigkeit.

9) Typische Pfade und Wechsel (Wachstum)

  • Start als Einzelfirma zum Testen.
  • Wechsel auf Gesellschaft mit beschränkter Haftung bei wachsendem Haftungsprofil, Team-Aufbau und B2B-Anforderungen.
  • Aktiengesellschaft, wenn Beteiligungsprogramme, Investoren und spätere Verkäufe im Vordergrund stehen.

10) Kompakte Checklisten

Einzelfirma – passt, wenn …

  • Einzelstart, Risiko überschaubar, Liquidität knapp.
  • Keine Pflicht zur doppelten Buchführung unter 500 000 Franken Umsatz.
  • Pflichtversicherungen erst für Angestellte (falls vorhanden).

Gesellschaft mit beschränkter Haftung – passt, wenn …

  • Team, Haftungsbegrenzung gewünscht, professioneller Auftritt wichtig.
  • 20 000 Franken Stammkapital verfügbar.
  • Bereitschaft für doppelte Buchführung ab Tag 1 und klare Organregeln.

Aktiengesellschaft – passt, wenn …

  • Kapitalaufnahme, Beteiligungsprogramme, einfacher Anteilshandel.
  • 100 000 Franken Aktienkapital, mindestens 50 000 Franken einbezahlt.
  • Akzeptanz für höheren Governance- und Revisionsrahmen.

Fazit (ein Satz)

Wer Tempo und niedriges Risiko hat, startet mit der Einzelfirma; wer Team und Schutz braucht, wählt die Gesellschaft mit beschränkter Haftung; wer Kapital, Beteiligungen und Transaktionen plant, setzt auf die Aktiengesellschaft.


Quellen (ohne Links)

  • Schweizerisches Obligationenrecht:
    • Aktiengesellschaft: Artikel 620 ff.
    • Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Artikel 772 ff.
    • Rechnungslegung / Buchführungspflichten: Artikel 957 ff.
  • Handelsregister- und Revisionsrecht: Eintragungspflichten; eingeschränkte und ordentliche Revision; Opting-out-Voraussetzungen gemäss Gesetz und Verordnung.
  • KMU-Leitfäden des Bundes zur Rechtsformwahl, zu Pro-/Kontra-Übersichten, zur Eintragung der Einzelfirma ab 100 000 Franken Umsatz und zu den Buchführungsschwellen.
  • Sozialversicherungsrecht: Obligatorische Unfallversicherung für Arbeitnehmende sowie berufliche Vorsorge ab gesetzlicher Lohnschwelle; Besonderheiten bei selbstständig Erwerbenden.
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GmbH oder Einzelunternehmen

Einer der wichtigsten Entscheidungen, die ein Unternehmer treffen muss, ist die Wahl der  Rechtsform. Dabei sind verschiedenste Faktoren wie Größe, Risiko und Geschäftsziele zu beachten.  Um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, vergleichen wir in diesem Artikel die beiden gängigsten  Rechtsformen in der Schweiz, die GmbH und das Einzelunternehmen. Dabei betrachten wir  Merkmale, Vor- und Nachteile sowie einige Beispiele für wen welche Rechtsform geeignet ist. 

GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) 

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist einer Gesellschaft mit eigener  Rechtspersönlichkeit, in der sich eine oder mehrere Personen zur Gründung einer juristischen Person  entscheiden. Die Inhaber sind Gesellschafter und haften bis höchstens zum Betrag Ihres einbezahlten  Stammkapitals. Das Kapital beträgt mindestens 20'000 CHF und muss zur Gründung vollständig  einbezahlt (oder durch Sacheinlagen eingebracht) werden. 

Eine GmbH eignet sich insbesondere für Unternehmer, die sich auf Wachstum und Skalierung  konzentrieren, Geschäftsmodelle mit höherem Risiko, sowie auch Unternehmen, die Kapital von  externen Investoren suchen. 

Die GmbH bietet viele Vorteile, hat aber auch Nachteile, welcher Sie sich bewusst sein müssen. 

Vorteile 

• Relativ geringes Grundkapital erforderlich (mind. CHF 20'000) 

• Haftung: Beschränkt auf das (voll einbezahlte) Stammkapital 

• Geschäftsname: Freie Namenswahl, Zusatz "GmbH" muss aber enthalten sein • Gründung: Nur eine Gründungsperson notwendig 

• Steuerprogression: Spaltung des Gewinns (Lohn der Gesellschafterinnen und Gesellschafter  gilt bei der GmbH als Aufwand) kann die Progressionsspitze brechen 

• Verkauf Stammeinlage: Der daraus entstehende Kapitalgewinn ist steuerfrei • Eine GmbH kann ohne Liquidation in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden 

Nachteile 

• Doppelbesteuerung auf Ertrag und Kapital der GmbH sowie Einkommen und Vermögen des  Gesellschafters 

• Gründung: Höhere Gründungskosten als bei Einzelfirma 

• Publizität: Organe, Kapital und Stammeinlagen sind im Handelsregister öffentlich einsehbar • Erhöhter Verwaltungsaufwand: Protokolle, Gesellschafterversammlung, Steuerformulare etc. • Die Geschäftsführenden einer GmbH haben kein Recht auf Arbeitslosenentschädigung, es sei  

denn, sie verlassen das Unternehmen oder ihren Arbeitsplatz endgültig (gilt auch für  Ehepartnerinnen oder -partner, die in der GmbH arbeiten)

Einzelunternehmen 

Ein Einzelunternehmen ist eine Rechtsform, bei welcher das Unternehmen von einer einzelnen  Person geführt wird, ohne juristischer Trennung zwischen dem Inhaber und dem Unternehmen.  Dadurch ist der Inhaber für alle Aspekte des Unternehmens, einschließlich der Schulden und der  Haftung, voll verantwortlich.  Verglichen mit der Gründung einer GmbH ist die Gründung eines Einzelunternehmens relativ einfach.  Es bedarf keines Mindestkapitals und ist daher, hinsichtlich der Gründung, kostengünstiger und mit  weniger bürokratischem Aufwand verbunden. 

Ein Einzelunternehmen eignet sich in erster Linie für Kleinunternehmer und Freelancer,  Geschäftsmodelle mit geringem Risiko, sowie auch Unternehmer, welche die volle Kontrolle über alle  Entscheidungen und strategische Ausrichtung behalten möchten. 

Das Einzelunternehmen bietet viele Vorteile, hat aber auch Nachteile, welcher Sie sich bewusst sein  müssen.  

Vorteile 

• Kein Grundkapital erforderlich  

• Einfache Gründung und Verwaltung 

• Geschäftsname: Freie Namenswahl, Zusatz "GmbH" muss aber enthalten sein • Volle Kontrolle: Inhaber besitzt die alleinige Kontrolle über das Unternehmen • mehr Flexibilität in der Geschäftsführung; Möglichkeit schneller auf Marktveränderungen zu  reagieren 

• i.d.R. weniger rechtliche Verpflichtungen und niedrige laufende Betriebskosten 

Nachteile 

• Unbeschränkte Haftung: Unternehmer haftet mit seinem gesamten Privatvermögen • Kapitalbeschaffung: Kann schwieriger sein, da keine Unternehmensanteile verkauft werden  können 

• Weniger professionelles Image: Schwierigkeiten, Investoren und große Kunden zu gewinnen • Arbeitsbelastung: Inhaber verantwortlich für alle Aspekte des Unternehmens 

Die Wahl der Rechtsform hängt von vielen individuellen Faktoren ab, wie bspw. dem Umfang Ihres  Geschäfts, Ihren Wachstumsplänen, Ihrem Risikoprofil und Ihrer Präferenz für Kontrolle oder  Flexibilität. Für Kleinunternehmer, die ein Geschäft mit geringem Risiko und voller Kontrolle suchen  ist ein Einzelunternehmen oft die beste Wahl. Wenn Sie jedoch vorhaben Ihr Geschäft zu skalieren,  Kapital zu beschaffen und ein professionelleres Image zu schaffen, bietet sich hingegen eine GmbH  an. Diese Entscheidung sollte gut durchdacht sein, da sie langfristige Auswirkungen auf den Erfolg  und Werdegang Ihres Unternehmens haben kann. 

Am Ende sollten Sie sich von einem Experten beraten lassen, der Ihre individuelle Situation versteht  und Ihnen helfen kann, die für Sie beste Rechtsform zu wählen. Dafür bietet 4Founder neben einer 

Vielzahl an Ressourcen und Dienstleistungen, eine unverbindliche Onlinegründungsberatung, um die  gewählte Rechtsform und Dienstleistungen zu prüfen und mit Ihnen zu besprechen.  

Viel Erfolg!

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Geschäftsplan und Strategie

Unternehmensgründung bedeutet Herausforderung. Dieses komplexe Unterfangen erfordert nämlich  sowohl visionäre Ideen als auch detaillierte Planung. Dabei sollte jeder Unternehmensgründer drei  wichtige Komponenten berücksichtigen, den Geschäftsplan, die Marketing- und Vertriebsstrategie  und die richtigen Versicherungen. Warum diese Aspekte entscheidend sind und wie sie zu Ihrem  Erfolg beitragen können, erläutern wir in diesem Artikel. 

Der Geschäftsplan: 

Ein Geschäftsplan bietet eine klare Struktur und Richtung für das Unternehmen und definiert, was  das Unternehmen erreichen will und wie es das tun wird. Oft ist ein solider Geschäftsplan  erforderlich, um Kapital von Investoren oder Banken zu erhalten. Zudem hilft er potenzielle  Schwächen und Herausforderungen aufzudecken, Risiken zu identifizieren und Maßnahmen zu ihrer  Minderung zu planen. Somit unterstützt ein Geschäftsplan die Unternehmensleitung bei der  Festlegung der Ziele und bietet einen Rahmen für die Skalierung des Geschäfts. Der Geschäftsplan  sollte eine klare Übersicht des Unternehmens enthalten, einschließlich der Geschäftsidee, des  Zielmarktes, der Wettbewerbsanalyse, sowie auch des Finanzplans und der Marketingstrategie. 

Marketing- und Vertriebsstrategie: 

Eine klare Marketing- und Vertriebsstrategie hilft die Zielgruppe zu identifizieren und effektiv zu  erreichen, was die Kundengewinnung um ein Vielfaches erleichtert. Des Weiteren ist die richtige  Marketingstrategie hilfreich, um die Marke aufzubauen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Die  Vertriebsstrategie ist entscheidend für die Umsatzgenerierung und trägt dazu bei, dass das  Unternehmen profitabel wird. Die Entwicklung einer effektiven Marketing- und Vertriebsstrategie  erfordert eine gründliche Marktanalyse, die Festlegung klarer Ziele, Identifikation der Zielgruppe,  sowie die Auswahl der geeigneten Marketing- und Vertriebskanäle. 

Versicherungen: 

Im Allgemeinen bieten Versicherungen Schutz vor unerwarteten Risiken und potenziellen finanziellen  Verlusten. Dementsprechend sind bestimmte Versicherungen in vielen Ländern gesetzlich  vorgeschrieben (z.B. Haftpflichtversicherung). Durch den Abschluss der richtigen Versicherungen  signalisiert ein Unternehmen seinen Stakeholdern, dass es nicht nur verantwortungsbewusst handelt,  sondern auch, dass es potenzielle Risiken ernst nimmt. Im Folgenden werden wir auf drei  Versicherungen eingehen, welche man als Unternehmer in Betracht ziehen sollte. Wie oben bereits  erwähnt handelt es hier bei zum einen um die Haftpflichtversicherung. Diese schützt vor  Schadenersatzansprüchen und ist in vielen Ländern obligatorisch. Zum anderen gibt es die  Berufshaftpflichtversicherung, welche für professionelle Dienstleister gedacht ist, um sich gegen  Ansprüche aus beruflicher Fahrlässigkeit zu schützen. Des Weiteren ist eine  

Betriebsunterbrechungsversicherung eine spannende Versicherung für Unternehmen, da diese vor  Einkommensverlusten bei untererwarteten Geschäftsunterbrechungen schützt.

Fazit: 

Die Gründung eines Unternehmens erfordert sorgfältige Planung und Überlegung. Der Geschäftsplan,  die Marketing- und Vertriebsstrategie sowie die richtigen Versicherungen sind nicht nur wichtige  Schritte auf der Reise der Unternehmensgründung, sondern bilden eine solide Grundlage für den  langfristigen Erfolg. Ein gut durchdachter Geschäftsplan bietet einen klaren Fahrplan für das  Wachstum, während eine zielgerichtete Marketing- und Vertriebsstrategie entscheidend für die  Kundengewinnung und Umsatzsteigerung ist. Versicherung bieten wiederum einen Schutz, der das  Unternehmen vor unerwarteten Risiken bewahrt und gleichzeitig Vertrauen bei Kunden und Partnern  aufbaut. Mit diesen 3 Säulen als Grundlage ist ein Unternehmensgründer gut aufgestellt, um ein  erfolgreiches und nachhaltiges Geschäft aufzubauen.

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Domizile und Arbeitsplätze

Die Schweiz ist ein attraktives Land für Unternehmer und Geschäftsleute, bekannt für ihre robuste  Wirtschaft und hohe Lebensqualität. Die Anmietung eines geeigneten Arbeitsplatzes oder Geschäftsdomizils kann für Unternehmer eine kluge Entscheidung sein und für den Erfolg eines  Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Dieser Artikel erläutert die Merkmale eines Domizils, dessen Vorteile und wie Sie mit 4Founder den größten Mehrwert bezüglich dieser Entscheidung haben können. 

Merkmale und Vorteile: 

Anmietbare Arbeitsplätze bieten oft flexible Vertragsbedingungen, die es ermöglichen, den Raum an  die sich ändernden Bedürfnisse Ihres Unternehmens anzupassen. Diese Flexibilität kann besonders  für Start-Ups und Kleinunternehmen von Vorteil sein, die ihre Geschäftsgröße und -anforderungen  noch nicht genau einschätzen können. Zudem bieten solch voll ausgestattete Arbeitsplätze ein  umfangreiches Ausmaß an bestehender Ausstattung und Dienstleistungen, von Internetzugängen und  Telefonanschlüssen über Besprechungsräumen bis hin zur administrativen Unterstützung. Dies  erspart Unternehmen Zeit und Geld, die erforderlich wären diese Dienste selbst zu organisieren und  zu verwalten und ermöglicht es Kapital für andere wichtige Investitionen wie bspw.  Produktentwicklung oder Marketing zu reservieren. Des Weiteren kann ein angemietetes Domizil  (bspw. In einem Gemeinschaftsbüro oder Business-Center) die professionelle Wahrnehmung Ihres  Unternehmens erheblich steigern, da es Kunden und Geschäftspartnern vermittelt, dass Ihr  Unternehmen etabliert und vertrauenswürdig ist und bietet zudem die Möglichkeit, sich mit anderen  Unternehmern zu vernetzen, was zu wertvollen Geschäftsbeziehungen. Nicht zu kurz sollte dabei der  Aspekt kommen, dass man durch diese räumliche Trennung von Arbeits- und Wohnort, eine  gesündere Work-Life-Balance erhalten kann, um die Effektivität und Produktivität zu steigern. 

Domizile finden. Mit 4Founder an Ihrer Seite. 

4Founder unterstützt Sie auf Ihrer Reise der Unternehmensgründung auch in diesem Aspekt. So  haben wir eine Vielzahl an steueroptimierten Domizilen zu Top-Konditionen zur Auswahl, da 4Founder Büroflächen in den steuergünstigsten Regionen der Schweiz anzubieten hat und Zugriff auf  3000 weitere Standorte weltweit. Ob gemeinsame Büroflächen oder geteilte Arbeitsbereiche, für  unterschiedliche Unternehmen oder Arbeitspersonen, wir finden eine Lösung für Sie und Ihr Unternehmen!

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Wie man ein Unternehmen gründet

Die Gründung des eigenen Unternehmens bringt gewisse Herausforderungen mit sich. Damit Ihre Unternehmensgründung reibungslos verläuft, erklären wir in diesem Artikel Schritt für Schritt was zu beachten ist.

Die Idee:
Jedes Unternehmen beginnt mit einer Geschäftsidee. Sei es eine Lösung für ein Problem oder die Optimierung bestehender Produkte/Dienstleistungen. Wichtig dabei ist Ihre Idee mit der entsprechenden Recherche zu validieren. Wer sind Ihre Zielkunden? Gibt es einen Markt für Ihre Idee und ggf. Wettbewerber die es zu analysieren gilt? Sobald diese Fragen geklärt sind können Sie in den nächsten Schritt übergehen.

Der Geschäftsplan:
Nachdem Sie Ihre Geschäftsidee validiert haben, kommt nun die Erstellung eines Geschäftsplans. Jener enthält ausführliche Informationen über Ihre Idee, eine Zielmarkt- und Wettbewerbsanalyse, einen Vertriebs- und Marketingplan sowie Finanzprognosen. Ein gut durchdachter und ausgearbeiteter Geschäftsplan ist entscheidend, um Investoren zu gewinnen und um strukturiert ihre Fortschritte zu verfolgen.

Rechtsform und Gründung:
Entscheiden Sie sich für die passende Rechtsform Ihres Unternehmens. Diese hängt von einer Vielzahl von Variablen ab, bspw. die Anzahl der Gründer, das Haftungsrisiko, das benötigte Kapital und die geplante Unternehmensgröße. Es ist wichtig, sich über die verschiedenen Rechtsformen und ihre Vor- und Nachteile zu informieren. Nachdem Sie die richtige Rechtsform gewählt haben, können Sie beginnen, Ihr Unternehmen offiziell zu gründen, was je nach Rechtsform unterschiedliche Schritte erfordert.

Finanzierung:
Eine der größten Herausforderungen für Neugründer ist häufig die Finanzierung. Die Finanzierung eines Start-ups kann durch Eigenkapital, Bankdarlehen, Crowdfunding und Venture Capital erfolgen. Erstellen Sie einen realistischen Finanzplan, der alle Kosten und erwartete Einnahmen in den ersten Jahren berücksichtigt.

Infrastruktur und Personal:
Sobald Sie über ausreichend Finanzmittel verfügen, können Sie damit beginnen, Ihr Unternehmen aufzubauen. Dies kann den Erwerb oder die Anmietung von Büroräumen, den Kauf von notwendiger Ausrüstung und die Einstellung von Personal umfassen.

Marketing und Vertrieb:
Ein ausgezeichnetes Produkt oder eine ausgezeichnete Dienstleistung ist nicht genug. Sie benötigen eine Marketing- und Vertriebsstrategie, die auf Ihre Zielkunden abzielt und Ihr Produkt am besten präsentiert.

Betrieb und Wachstum:
Sobald Ihr Unternehmen läuft, ist es an der Zeit, sich auf den Betrieb und das Wachstum zu konzentrieren. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Fortschritte kontinuierlich überwachen und Ihre Strategie entsprechend anpassen. Bleiben Sie flexibel und offen für Veränderungen und suchen Sie immer nach Möglichkeiten, Ihr Unternehmen zu verbessern und zu erweitern.

Die Gründung eines Unternehmens erfordert Geduld, harte Arbeit und Engagement. Mit der richtigen Planung und Vorbereitung können Sie den Prozess erfolgreich und reibungslos durchführen. Denken Sie daran, dass Sie nicht alleine sind: 4Founder bietet eine Vielzahl von Ressourcen und Dienstleistungen für Neugründer, um Ihnen bei dieser aufregenden Reise zu helfen.

Wir hoffen, dass dieser Leitfaden Ihnen einen klaren Überblick über die Schritte gibt, die Sie gehen müssen, um ein Unternehmen zu gründen. Viel Erfolg!

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Unternehmensberatung

Die Gründung eines Unternehmens ist mit vielen Aufgaben und Herausforderungen verbunden an denen so mancher schon gescheitert ist. In dieser Phase können professionelle Consultings von unschätzbarem Wert sein. Denn eine Unternehmensberatung bietet mehr als nur Fachwissen und Marktkenntnisse, sondern sie kann auch dazu beitragen, häufige Fallstricke zu vermeiden und die Erfolgschancen zu maximieren. Im Folgenden werden wir auf die Bedeutung der Unternehmensberatung eingehen und die Vorteile für jene, die sich für professionelle Unterstützung bei der Gründung Ihres Unternehmens entscheiden.

Merkmale der Unternehmensberatung
Unternehmensberater bringen ein tiefes Verständnis für die Geschäftswelt mit, oft verbunden mit spezialisiertem Wissen in bestimmten Branchen oder Funktionsbereichen. Für Neugründer, die möglicherweise nicht über das gleiche Maß an Erfahrung verfügen, kann diese Expertise von großem Nutzen sein. Zudem bieten Berater eine objektive Außenperspektive und können somit die Stärken und Schwächen eines Geschäftsplans objektiv beurteilen, da diese Perspektive entscheidend ist, um Schwachpunkte zu identifizieren, die der Gründer möglicherweise übersehen hat. Des Weiteren verfügen viele Berater über ein umfangreiches Netzwerk an Kontakten, welches sie im Laufe Karriere aufgebaut haben. Diese Kontakte können für ein Start-Up in vielerlei Hinsicht nützlich sein, von der Finanzierung bis hin zur Kundenakquise. Gute Berater erkennen, dass jedes Unternehmen einzigartig ist und entwickeln dementsprechend maßgeschneiderte Strategien, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Ziele des Unternehmens zugeschnitten sind.

Vorteile der Unternehmensberatung
Ein Unternehmen zu gründen birgt Risiken, die von finanziellen Fehlschlägen bis hin zum vollständigen Geschäftsausfall reichen können. Ein Berater kann helfen, diese Risiken zu identifizieren und Strategien zu deren Minderung zu entwickeln. Somit kann ein erfahrener Unternehmensberater helfen, häufige Fehler, die vielen Unternehmensgründern passieren, rechtzeitig erkennen und vermeiden.
Zudem helfen Unternehmensberater dabei, den Fokus auf die Kernaspekte des Geschäfts zu richten, indem sie bei der Klärung der Unternehmensvision und -strategie unterstützen, was für eine erfolgreiche Unternehmensführung unerlässlich ist.

Dazu kommt, dass Neugründer oft eine steile Lernkurve bewältigen müssen. Mit einem Berater an der Seite, der sein Wissen und seine Erfahrungen teilt, kann man diesen Prozess beschleunigen, was Zeit und Ressourcen spart. Diese „Einsparungen“ können mit der Expertise eines Unternehmensberaters im Allgemeinen effizienter genutzt werden, welches es dem Gründer ermöglicht sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren, anstatt Zeit mit dem Erlernen von Verwaltungsaufgaben zu verbringen.

Schlussendlich können Berater, durch ihre Erfahrung und Kenntnis des Marktes und Wettbewerber, entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens sein. Dementsprechend fällt darunter auch die Planung langfristiger Ziele und Wachstumsstrategien, bei denen Unternehmensberater unterstützen, das Unternehmen zu skalieren und sich an die sich ändernden Marktbedingungen anzupassen.

Fazit
Das Nutzen von Unternehmensberatung bei der Gründung eines Unternehmens kann einen erheblichen Unterschied in Bezug auf Erfolg und Lebensfähigkeit des neuen Unternehmens machen. So bieten Berater nicht nur Expertise und objektive Einschätzungen, sondern helfen auch dabei, häufige Fehler zu vermeiden und effizientere Taktiken und Strategien zu implementieren. Für angehende Unternehmer, die ihre Erfolgschancen maximieren wollen, ist die Beratung durch einen erfahrenen Unternehmensberater eine Investition, die sich langfristig auszahlen kann.

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